Über mich

Lasst uns kurz Bekanntschaft miteinander schließen, damit ihr wisst, mit wem ihr es zu tun habt.

Mein Name ist Melli und ich bin in dem Alter, in dem man sein Alter nicht mehr verrät und gleichzeitig darüber verzweifelt, dass man noch so unendlich viele Jahre bis zur Rente hat. Ich persönlich finde, ich bin im besten Alter, aber das finde ich schon seit 20 Jahren.

Wie kam die Terraristik in mein Leben?
Nun, eines Tages lief auf der Straße ein Mann mit einer unglaublich niedlichen Vogelspinne an mir vorbei und da dachte ich mir: sowas will ich auch haben! Ach ne, warte, so bin ich zu meinem Hund gekommen, falsche Erinnerung. Sorry. 😉

Mein terraristischer Werdegang ist wohl recht klassisch: irgendwann habe ich mal ein niedliches Video über Springspinnen gesehen, dann habe ich weitere Videos angeschaut, bin einer Facebook-Gruppe beigetreten und kurze Zeit später zog die erste Springspinne ein.

Die Zeit verging, die Springer wurden alt und ich überlegte, ob ich wohl auch mit einer echten Vogelspinne glücklich werden könnte. Zuerst nahm ich mir vor, mir nur Zwergvogelspinnen zu kaufen. Dieser Vorsatz hielt etwa so lange wie die meisten Neujahrsvorsätze – und jetzt tut bitte nicht so, als wüsstet ihr nicht, wovon ich rede! 😁 Trotzdem zogen bei mir erstmal Zwerge ein: eine Neoholothele incei, eine Cyriocosmus elegans und eine Hapalopus formosus.

Ja, und dann… also ich weiß bis heute nicht, wie das passiert ist, aber dann ist es irgendwie eskaliert, und plötzlich waren große Spinnen kein Problem mehr. Die kann man ja als Slings kaufen und sich dran gewöhnen. Dass einen dann auf der Terraristika auf einmal ein ausgewachsenes Exemplar anlacht und man es mit Herzchen in den Augen kauft, ist eigentlich nur der logische nächste Schritt.

Ich mache es kurz: Irgendwann kamen die Schlangen dazu, weil… warum nicht? Besucher waren ja eh schon geschockt, was sollte da also noch passieren? 😎

Das Terraristik-Hobby fasziniert mich nach wie vor ungemein und ich bin noch lange nicht fertig mit Lernen. Niemals würde ich von mir behaupten, dass ich alles weiß oder alles richtig mache.

Erwartet daher von meinen Blogbeiträgen keine Perfektion.
Sie sind dazu gedacht, euch ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern, weil ihr denkt: Haha, I can relate! 🙂 Dies hier ist kein Wissenschaftsblog. Es ist eher so etwas wie eine Brieffreundschaft, bei der ich euch Dinge aus meinem Alltag erzähle – und ihr die Storys entspannt in der Badewanne lesen könnt. Chillig, oder? 🌅

Meine 8-beinigen und kein-beinigen Tiere wünschen euch viel Spaß beim Lesen.